Elektrosmog könnte die Ursache sein.
Lassen Sie Ihre Elektrosmogbelastung messen!
Das ESM-1 Messgerät ist in der Lage, die Körperspannung einer in einem
elektrischen Wechselfeld befindlichen Person einfach und aussagefähig zu messen.
Erfahren Sie auf einfache Art und Weise die möglichen Belastungen in Ihrem
Lebensbereich. Je nach Messergebnis können die notwendigen Schritte zur
Reduzierung veranlasst werden.
Menschen, die sich in elektrischen Feldern aufhalten, stehen unter Spannung.
Diese Spannung ist ein auf den Körper einwirkender Stress. Das
Elektrostress-Messgerät ESM-1 misst diese Wechselspannung über eine Handsonde
gegen Erde und zeigt deren Wert digital und damit leicht ablesbar an (kapazitive
Körperankoppelspannung). Das Gerät wird mittels des Erdungskabels mit einem
geerdeten Kontakt verbunden. Die Handsonde wird fest in der Hand gehalten und
der Wert kann in Millivolt oder Volt abgelesen und akustisch hörbar gemacht
werden.
Überschreitet die gemessene Spannung bestimmte, im „Elektrobiologischen
Standard“ definierte Werte, so lässt sie sich durch gezielte, meist einfach
durchzuführende Maßnahmen auf unkritische Werte reduzieren.
Dabei zeigt das ESM-1 immer den Erfolg der jeweiligen Maßnahme eindeutig an
und hilft Ihnen damit, die richtigen Schritte zu unternehmen.
Ziel sollte es sein, speziell in Schlaf- und Ruhebereichen die Körperspannung
nahezu auf Null zu reduzieren, so dass sich die dort aufhaltenden Menschen
unverspannt, ungestresst und erholt wieder ihren Aufgaben widmen können.
Messbereich:
0,2V (200 mV), 2 V, 20 V,
200 V Wechselspannung
(±5% vom Endwert ±6 Digit)
Digitalanzeige in Effektivwert
Frequenzbereich:
0,2 V (200mV), 2 V, 20 V // 10 Hz - 2.000 Hz (- 3 dB)
200 V // 10 Hz - 2.000 Hz (- 4 dB)
Maße und Gewicht:
150 x 85 x 30 mm; ca. 250 g
Messablauf
Die Körperspannung einer Person wird vorzugsweise an den Plätzen gemessen, an
denen sich diese über längere Zeit aufhält. Dies sind also die Bereiche
Schlafplatz - Sitzplatz - Arbeitsplatz.
Die zu messende Person kann die aufgenommene Körperspannung mit dem
Elektrostress-Messgerät ESM-1 von einem Fachberater messen lassen.
Das Gerät wird über die beiliegende Erdungsleitung mit dem Schuko Stecker an die
nächstliegende Steckdose angeschlossen.
Der Messbereichsschalter am Gerät wird auf die Position „20 V“ gestellt. Die
Handelektrode muss fest in die Hand genommen werden. In welche Hand Sie die
Handelektrode nehmen, ist dabei unerheblich.
Warten Sie, bis die Digitalanzeige einen stabilen Wert anzeigt und lesen Sie
diesen ab. Sollte das Symbol [I. erscheinen, so wird der Messbereichsschalter
vom Anwender auf die Position „200 V“ gestellt und dann der Wert abgelesen.
Beispiel:
Messbereich „20 V“, Anzeige am Gerät „1.16“.
Diese Anzeige bedeutet, dass die gemessene Person eine Körperspannung von 1,16
Volt angenommen hat. Diesen Wert kann man ebenfalls in der kleineren Einheit
„mV“ (Millivolt) ausdrücken, wobei 1 Volt = 1000 mV ist.
Im genannten Beispiel wären dies also 1160 mV.
Sie könnten nun den Messbereichsschalter noch auf die Position „2 V“ stellen, um
die Auflösung der Anzeige zu vergrößern. Üblicherweise reicht aber das Messen in
der genannten Grundposition „20 V“.
Bewertung der Messergebnisse
Bei der elektrobiologischen Bewertung der Messergebnisse wird zwischen der
Belastung am Sitz- oder Arbeitsplatz und am Schlafplatz unterschieden.
Während der Ruhephase sollte der Körper sich möglichst stressfrei entspannen und
regenerieren können.
Daher wird an den Schlafplatz eine strengere Anforderung gestellt.
Es werden die folgenden Richtwerte der Körperspannung für Schlafplätze
empfohlen: